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April 2006 März April Mai Juni Juli August Navigation einschalten 01. April 2006: So fing alles an:Ich hatte mir den Kopf zerbrochen, welche Eulenart die im Park gefundene wohl sein könnte. Vor einiger Zeit hatte ich ein Buch “Die Eulen Europas” vom Kosmosverlag geschenkt bekommen. Meine Eule habe ich bislang nicht gefunden. Dafür aber einen guten Tipp, wie man so eine Eule auch am Tage aus ihrem Astloch hoch oben im Baum herauslocken könne. Man kratzt einfach unten am Baum, damit die da oben denken soll, jetzt kommt ein Marder. Um das genau zu erfahren, würde die Eule umgehend neugierig aus dem Astloch schauen. Na, das mußte doch sofort ausprobiert werden. Es wäre ja möglich, daß das tatsächlich funktioniert. Allerdings, geglaubt habe ich es nicht. Trotzdem hatte ich Anton schon 50 m vorher in einem Gebüsch angebunden. Nur für den Fall, daß es doch klappen sollte. Aber zuerst wollte ich mal wissen, ob unten Gewölle zu finden war. Tatsächlich, es gab Gewölle. Leider nur einmal.
So, nun den Kopf nach oben auf das Loch in etwa 10 m Höhe schauen und dann möglichst wie ein Marder am Baum kratzen. Bloß, wie kratzt eigentlich ein Marder? Probieren geht über studieren. Tatsächlich, keine 2 Sekunden und der Kopf der Eule lugte aus dem Astloch heraus und schaute senkrecht nach unten. Nur fotografieren ließ sie sich nicht. Als sie sondiert hatte, keine Gefahr - nur ein alter Mann - kann nicht klettern, war sie gleich wieder in ihrem Astloch verschwunden. Vielleicht klappt der Trick noch einmal. Mir wird schon noch etwas einfallen.
Aber es ist ja der 1. April. standen um 10:17 Uhr zwei Polizeiwagen und ein Pkw aus Berlin, der gerade abkassiert wurde. Ich nahm die Kamera und machte ein Foto. Der “Anhalter” mit der Kelle und der hübschen bunten Weste auf dem erhobenen Posten ganz rechts im Bild sah es und schrie etwas über die Straße in meine Richtung, ließ dann alles stehen und liegen und setzte sich hastig über die Straße zu mir in Bewegung. Er wollte wohl keine Zeit verschwenden und grüßte flüchtig schon von Weitem. Bei mir angekommen, fragte er dann unhöflich und barsch:
Wieso? “Sie haben fotografiert!” Na und? Ist das verboten? “Woher wollen sie das wissen?” Dann verlangte er die Herausgabe der Kamera und wollte sich doch tatsächlich meine Fotos ansehen! Plötzlich besann er sich anders und ließ mich unvermittelt in Ruhe. Ich ging über die Straße in Richtung Düstere Teiche und von dort zurück quer durch den Wald Richtung Bornstedt. An der Amundsenstraße erwartete er mich bereits im Polizeiwagen sitzend mit herunter gedrehtem Fenster. ” Wenn ich feststelle, daß sie in den Straßenverkehr eingreifen, dann sind sie gleich bei mir im Auto!” Das war kein Aprilscherz! Sonnenschein bis 15 Uhr, dann ab und zu etwas Regen. Wir waren wieder unterwegs zu den Düsteren Teichen. Bei Lindtedt fanden wir am Wegesrand in der Nähe einer sehr alten Eiche Rote Waldameisen, die Sonne tankten. Ich kenne mich allerdings nicht so genau mit Ameisen aus. Nach einem Vergleich auf anderen Seiten im Internet bin ich nun ziemlich sicher: Rote Waldameisen! Oder Schwarzgraue Wegameise? Egal, es waren sehr sehr viele. Die Düsteren Teiche sind noch mit Eis bedeckt, während der Maschinenteich in Sanssouci inzwischen fast eisfrei ist.
Die Düsteren Teiche sind tatsächlich etwas duster, schon fast gruselig.Viele alte und auch tote oder bereits umgefallene Bäume säumen den Weg. An einer Stelle liegt schon seit mehreren Jahren eine dicke Buche quer über den Weg. Die Teiche leiden offensichtlich an Wassermangel. Der kleine Teich ist fast trocken. Wildschweine suhlen sich dort gern. Obwohl das Gebiet vor allem wegen der Kröten geschützt ist, wird gleich daneben von einer Abschußrampe auf Rehe und Schweine geballert. Die Waidmänner sind aber feige und hinterhältig und schießen das Wild kaltblütig direkt am Futterplatz ab. (Waimanns geil!) Eicheln, Mais und Getreide in einer Schnapsflasche waren vor dem Schieß-Hochstand ausgelegt.In Schußrichtung gab es sogar einen Leckstein auf der Stange. Aber vielleicht ist das ja auch alles rechtens so. Ich bin kein Jäger. Ich jage nur mit der Kamera. Das macht auch Spaß! 03.04.2006:Die Trauerschnäpper sind angekommen. Im Lindstedter Forst war ein kleiner Schwarm von vielleicht 8 Exemplaren. Wir haben die Düsteren Teiche noch einmal besucht
und hatten großes Glück. An nur einer Stelle gab es Hunderte Kröten beim Laichen zu sehen. In einem Fall waren 5 Männer um ein dickes Weibchen bemüht. Das Wasser
brodelte regelrecht, so haben die gearbeitet. Es war ein Wettrennen um die wenigen Weibchen. Die Teiche sind noch immer zum großen Teil zugefroren. Danke an Monika für die E-mail über die Bestimmung meiner Eule. Nun wissen wir, es ist ein Waldkauz. Herrliches Gedicht über einen Waldkauz. 04.04.2006:Ein regnerischer Tag. Als es gegen 14 Uhr aufhellte, nahm ich das Fahrrad und fuhr zu den Düsteren Teichen. Vielleicht gab es ja noch den Krötenalarm. Den gab es nicht mehr. Dafür aber eine Begegnung der ganz anderen Art. Rechts die Wanderweg-Kennzeichnungen grüner Punkt und gelber Strich. Ein Schwarm Trauerschnäpper mit vielleicht 50 Exemplaren gesichtet, wieder im Lindstedter Forst.
Dem Nachtfrost folgte ein schöner sonniger Tag. Die Eisblumen gab es bis 9 Uhr noch an meinem Dachfenster, dann hat sie sich die Sonne geholt. Nördlich der Maulbeerallee wurde ein hohler Baum gekillt. In Potsdam muß alles weg, was nicht gesund ist. Wer nun darin keine Heimat mehr hat, ist nun wohnungslos. Das interessiert niemand. Leerstand können wir uns in Potsdam nicht leisten. Fledermäuse haben darin auch nichts zu suchen, jedenfalls jetzt nicht mehr. Gegen die Eisvögel haben wir uns ja auch erfolgreich gewehrt. Dies ist schließlich ein Park. Hohlräume sind hier unerwünscht!
Die Krähe sammelte Laub, wurde gestört und flog auf den Busch. Die Ente suchte sich einen Platz möglichst nahe der Sonne.
Der Nistkasten ist abgestürzt. Selber Schuld, er hatte keine Nummer. Der abgestürzte Kasten vom Vortag hatte die Nummer 92 und wurde wieder aufgehängt.Nur wer eine Nummer hat, kommt wieder hoch! Dann kam der Durchbruch oder Neuer Trieb kämpft gegen altes Laub und zu guter Letzt hielt auch noch ein Rotkehlchen für ein Foto still.
Davon fand ich im Schloßpark Sanssouci 44 Stück (eher noch mehr!) auf dem Weg vom Schloß Charlottenhof zum Neuen Palais im Umkreis von nur ca 25 Meter. Alle waren kerngesund und wurden Ende Februar 2006 gefällt. Warum? Sie waren doch erst vor wenigen Jahren gesetzt worden.
Ist das die Methode: “Wir bauen auf und reißen nieder, Das ganze kommt regelmäßig immer wieder auch an anderen Stellen vor und hat offensichtlich Methode!.
Vor ein paar Jahren
Die Meisen picken an der Kokosnuss schon seit Wochen. Der Vorrat scheint unerschöpflich zu sein. So friedlich wie auf dem Bild geht es aber nicht immer zu. Es kommt durchaus vor, daß eine die andere einfach wegschubst. Wenn eine Kohlmeise kommt, räumt die kleinere Blaumeise meist schon freiwillig das Feld. Bald werden sie das Kokosfleisch nicht mehr so einfach von außen erreichen können. Dann müssen sie rein in die Nuss. Schon jetzt kommen sie hin und wieder nicht um Verrenkungen herum.
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Bei den Staren ist Totenstille, ebenso bei den Blaumeisen. Sie sitzen wohl auf den Eiern. Die Drossel im Efeu hat 5 Eier im Nest, brütet aber noch nicht.Irgendwo im Efeu haben auch die Grünlinge ihr Nest angelegt, aber wo? An der Kokosnuss ist immer noch Betrieb. Sie ist noch mindestens halb voll. Beim Fressen schaut bei den Blaumeisen nur noch die Schwanzspitze aus der Nuss heraus.Auch an der Waldkauzhöhle war heute alles still. Auf dem Maschinenteich im Schloßpark Sanssouci sind schon seit Tagen keine Schwäne mehr zu sehen,auch zum verletzten Schwan gibt es keinen Hinweis. Auf der Schwaneninsel scheint ein Blässhuhn sein Nest angelegt zu haben.Falls die Schwäne doch noch kommen, gibt es bestimmt Ärger.2005 brüteten oben die Schwäne und unten ein Blässhuhn. Jetzt ist das Huhn oben!
Auf einer Wiese im Schloßpark war heute eine Hummel zu sehen. Sie war auf Nestsuche, Blüten waren keine in der Nähe.Wie man mit einfachen Mitteln ein Hummelnest bauen kann, ist hier sehr gut beschrieben. Ich versuche das jetzt auch einmal. Bei Erfolg gibt es eine kleine Hummelseite.
Die beiden Spechte auf dem Bild waren gestern an einem Ameisennest an einer Buche zu Gange. Das Nest weist immer wieder kleine Trichter auf. nach oben
Nun scheint gewiß zu sein, wer das ist.
13.04.2006:
Am Maschinenteich führten 2 Schwäne einen eigenartigen Tanz auf:
Sie machen alles gemeinsam, dicht beieinander und syncron. Sah richtig drollig aus. Erst steckten sie die Köpfe gemeinsam ins Wasser und schüttelten sie, dann schauten sie gen Himmel als wollten sie beten. Das ganze wurde vielfach wiederholt. Plötzlich fehlte ein Schwan. Donnerwetter noch einmal! So ein Riesenvogel kann doch nicht einfach verschwinden. Na, so eine Gemeinheit! Da hat doch tatsächlich der größere den kleineren einfach unter Wasser gestukt und wollte ihn ersäufen. Dann hat er es sich anders überlegt und zog den Kopf wieder aus dem Wasser heraus, aber nur so weit, daß der andere gerade noch Luft bekam. Also, wenn der das öfter so macht, dann ist das doch echt ein Scheidungsgrund, oder?
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15.04.2006 Oster-Sonnabend:
Das Drosselnest in Höhe Schloß Lindstedt, in dem schon Eier lagen, ist geplündert. Alle Eier sind weg und von einem Ei liegen Schalen im Nest.
Da hat ein Nesträuber Ostern auf seine Art gefeiert. In der Natur geht es hart zu. Fressen oder gefressen werden! Auch zu Ostern.

Ein Reiher beim Pfahlsitzen an der Havel in Potsdam. Etwas unbequem ist es wohl auf dem Rohr. Aber die gute Aussicht erhöht vielleicht die Trefferquote beim Fischen. Am Maschinenteich lief heute ein Reiher durch das Nest des Schwans, in dem inzwischen ein Ei liegt. Der Schwan rückte eiligst an, allerdings nur schwimmend. Zum Durchstarten hätte wohl der Anlauf nicht gereicht. Der Reiher verduftete.
Die Blässhühner bauen wie schon im vorigen Jahr wieder am Fuße des Schwanennestes ihre eigenen Nester. Die Schwäne dulden es.
18.04.2006:
Diese Amsel nutzte das schöne Wetter und nahm im Schafgraben gleich ein Vollbad.
Sie ließ sich dabei überhaupt nicht stören.
Stockenten beim Eislaufen auf der Havel
am 23. Januar 2006
19.04.2006:
Wanderung von Potsdam nach Geltow zur Reiherkolonie.
An der Kolonie ist bei weitem nicht soviel Betrieb, wie in den vergangenen Jahren. Sind die Reiher nicht durch den harten Winter gekommen? Frisches Gewölle und eine Eierschale vom Vorjahr haben wir gefunden.
An der Waldschule im Wildpark gab es Interessantes zu sehen. Nicht nur das tolle Insektenhotel aus Lehm, sondern auch viele Nistkästen unterschiedlicher Arten und das schön restaurierte Gebäude. Besonders sehenswert ist der von Jens Mielke mit einer Kettensäge gefertigte Uhu und andere Arbeiten mit der Kettensäge. Empfehlenswert für Schulklassen ab 1. Klasse. Unterwegs gab es dieses neuartige Verkehrszeichen zu sehen. Dort geht es nicht zum UhU, und Hufeisenwerfen verboten heißt das auch nicht. Dort sind wohl eher die Reiter unerwünscht. Zwei weitere Insektenhotels haben wir in der Kleingartenkolonie entdeckt.
20.04.2006: Zwei Spechte haben binnen eines Tages ihre Wohnungen in einer Eiche und einer Zypresse gezimmert, beide unmittelbar an einem Fußweg im Park.
22.04.2006:
Auf der Schwaneninsel im Maschinenteich fiel heute ein Schwan kopfüber ins Wasser. Es war sozusagen ein Arbeitsunfall bei der Reparatur seines Nestes. Man sieht deutlich, daß das nicht gut gehen konnte. Hochmut kommt vor dem (Wasser-)Fall. Und der Buntspecht rechts hatte erst gestern mit dem Bau seiner Höhle begonnen, und schon guckt er aus der neuen Behausung heraus. Und alles Eiche rustikal im Neubau! Wenn das keine Leistung ist. Es war regnerisch und für ein Foto schon ziemlich dunkel. Mit Blitzlicht aus etwa 12 m Entfernung ist er gerade noch als Buntspecht erkennbar. Eine andere starke Eiche diente mir als Tarnung, denn das Kerlchen war sehr wachsam. Schon bei etwa 25 m verschwand er im Loch und nahm volle Deckung. Mit seinem roten Schopf war er - wenn man es wußte! - dennoch aus größerer Entfernung im Loch zu erkennen.
24.04.2006:
Links: Bei der “VolksPolizei ist alles beschissen”
, steht vor dem Viktoryzeichen an einer Buche. Recht hat er!
Aber ist es jetzt besser???
An der
Teufelsgrabenbrücke turnte dieses junge Eichhörnchen umher.
Der zweite Eichkater suchte auf dem Boden in der Nähe des Neuen Palais.
Und das vierte Foto ist ein Wetterbild
nachmittags am Maschinenteich.
Sieht schlimmer aus als es ist.
Der Specht (rechts) schaute heute mal nicht aus dem Loch. Er klebte daneben am Baum und putzte und sonnte sich.
25.04.2006:
Wanderung um den Templiner See also von Potsdam nach Potsdam über den Schloßpark Sanssouci, Havelufer Richtung LBS (linkes Bild) und weiter bis an den Südlichen Berliner Außenring, vorbei am alten Potsdamer Hauptbahnhof, über die Eisenbahnbrücke über den Templiner See, weiter auf der Nordseite des Berliner Außenringes bis zur Templiner Straße und dann Richtung Potsdam auf dem “Grünen Weg” durch den höher gelegenen Wald mit herrlichen Aussichten auf Potsdam und die Havel.
An der LBS kommt man am originalen Fahnenmast des alten Reichstaggebäudes
vorbei. In dem davor angeordneten schön gestalteten Teich waren große Schwärme Goldfische und etliche sehr große
Koi (ob es stimmt?) zu bestaunen. Gestrandet am Havelufer war ein tödlich verletzter Fisch.
Könnte von einem Kormoran stammen. Die sind an der Havel aber eher selten zu sehen.
Auf der Havel sah ich die ersten zwei Schwalben in diesem Jahr (rechts). Sie flogen wiederholt auf das Wasser und tranken im Flug. Es sind richtige Flugkünstler. Noch besser sind die Mauersegler. Sie sind aber noch nicht hier.
An der Havel konnte ich einen Haubentaucher auf dem Nest beobachten.
Aber nur, weil ich eine Woche zuvor zufällig gesehen hatte, wie er mit Nistmaterial umher schwamm. So erahnte ich den Nistplatz. Und der ist vom nur wenige Meter entfernten Weg kaum auszumachen.
Das ist auch gut so!
Am Grünen Weg war dieser Ameisenhaufen mit Zunderschwamm zu sehen.
Dort gibt es alte Bäume, die im Projekt Methusalem beobachtet werden.
Neue Nistkästen gibt es hier.
Der Grüne Weg
beginnt mit einem kleinen Anstieg an der rechten Schildergruppe.
2 km von Caputh,
1 km vom Forsthaus Templin.
Belohnt wird man mit einem schönen Blick über die Havel nach Potsdam.
Die Bank “Havelblick” und ein massiver Holztisch laden zum Verweilen ein.
28.04.2006:
Kleine Wanderung durch die Döberitzer Heide vom Bahnhof Dallgow-Döberitz aus.

Links: Eine Raubfliege schleppt eine zuvor mit Gift betäubte Spinne in das vorbereitete Grab.
Daneben Mistkäfer bei der Paarung. Sie traf man häufiger an.
Beim dritten Bild habe ich lange gegrübelt, was es wohl sein könnte? (siehe Diese Löcher)
Das vierte Bild ist im Ort entstanden. Da posiert eine Drossel auf einem abgesägten Birnbaum vor einem schönen Hintergrund.
Diese Löcher waren unregelmäßig vorhanden, mal gar nicht, mal gehäuft und zeigten immer in die gleiche Richtung.
Mir war bald klar, daß hier sogar die Raubfliege ihren Meister gefunden hatte, der ihr eben erst angelegtes Grab gleich wieder plünderte, also so eine Art Nahrungskette. Da kommt eigentlich nur der Grünspecht infrage, oder?
Denkste! Es war ein Mensch, der mir dieses Rätsel aufgab und es auch löste. Die neue Sportart Working! Oh je, die graben auch alles um!
Und das vierte Bild ist eine uralte kleine Sandentnahmestelle in der Nähe der Mili. Alte Dallgower wissen, daß damit die Militärbadeanstalt auf dem ehemaligen
Truppenübungsplatz Döberitz gemeint ist. Nun ist das ja beileibe nichts Besonderes, wenn da nicht früher (mindestens bis etwa 1970) Uferschwalben genistet hätten.