![]() |
|
![]() Die meisten Bilder können durch Anklicken vergrößert werden. |
||
Bis zur Wende, also vor dem Fall der Mauer, waren an dieser Abbruchkante die Uferschwalben zu Hause. Die russischen Besatzer ließen sie in Ruhe ihre Nester bauen und störten sie nicht. Nun aber toben sich dort die Motorcrosssportler aus und hinterlassen eine Wüste, unmittelbar am Eingang zur Döberitzer Heide am Sperlingshof. Naturzerstörung pur in einem schönen Naturschutzgebiet!
|
||
|
Mistkäfer nennt sie der Volksmund.
Es gab sie zu Hauf und sie paarten sich. |
||
Nach wenigen 100 Metern kommt man an der alten Militärbadeanstalt vorbei. Sie ist inzwischen zerstört. Nur an einigen Stellen ist noch Wasser zu sehen. Und dort findet man sogar Fische. Ende der 40er Jahre, nach dem 2. Weltkrieg, badeten wir als Kinder noch in der Mili, wir wir sie kurz und liebevoll nannten. An der Wegegabelung auf dem 5. Bild bin ich nach rechts in die Falle gelaufen. Also immer schön auf den Wegen bleiben, die sowohl links wie auch rechts mit irgend einer Art verfaulendem Zaun oder auch mit Draht abgegrenzt sind. In meinem Fall hatte wohl ein Viehhirte die Absperrung vergessen wieder herzustellen. Die von der Sielmannstifung angelegten Wege sind gut begehbar, während die Absperrungen fast überall bereits zerfallen sind.
|
||
![]() ![]() ![]() ![]() |
Heidelandschaft mit vielen Birken.
|
|
|
||